Atala Schöck

Tristan und Isolde, Budapest Wagner Days

„Lustvoll scheint Atala Schöck die Reise mit der Herrin angetreten zu haben“ Der neue Merker

„Ottima la Brängane di Atala Schöck, che trova nel fraseggio e nella purezza del timbro i suoi punti di forza” Le Salon Musical

Carousel, Volskoper Wien

"Atala Schöck liess als Nettie Fawler ein schönen Mezzo hören. Die Szene in der sie Julie nach dem Tod Billy's tröstet -You'll never walk alone- gehörte mit zu den besten Szenen des Abends." Onlinemerker

Der Ring des Nibelungen, Budapest Wagner Days

„In dieser Ausgabe paart sich Atala Schöcks (Fricka) achtenswerter Vokalausdruck angenehm mit einer stärkeren Darstellung als zuvor." Orpheus

„Auch Atala Schöck […] konnte als eindrucksvolle Sängerdarstellerin überzeugen. Ihre Fricka war eine selbstbewusste, realistisch hellsichtige Frau, ihrem Gatten vollständig auf Augenhöhe, sodass in dieser Szene nicht gekeifte Vorwürfe, sondern kluge Argumente im Vordergrund standen. Wieder gehörte sie zu den Solisten, bei denen klares Wortverständnis auffiel; zudem zeichnete ihre Stimme in hohem Maße Wohlklang und Fülle aus.“ Bachtrack

-     "Mezzo-soprano Atala Schöck's Fricka is a nuanced, realistic and at the same time sensitive wife, sung in perfect German diction with exceptionally beautiful voice.“ Bachtrack

Carmen, Ungarische Staatsoper Budapest

"...Atala Schöck is a Carmen of such arresting power she appears like a split of lightning  sending jagged bolts of electricity through the auditorium. She is a harsh, cruel and powerful beauty spitting and snapping in black and red. Her voice is full of raw power and seduction, and her gestures are dramatic and sensual, radiating a mesmerising carelessness. Everyone loves a person they cannot possess and no one is possessing this electric Carmen. She needs no one and yet can have any man." The Budapest Times

Werther, Ungarische Staatsoper Budapest

"Atala Schöck verkörperte die angebetete, für Werther unerreichbare, Charlotte als eine von Pflicht ihrem Gatten und ihren wahren Gefühlen für Werther h9n- und hergerissene Frau, die aber aus Rücksicht auf Etikett und Anstand im ausgehenden 18. Jhd. natürlich ihren Mann nie verlassen wird. Ein ähnliche Situation liegt ja auch zwischen Tatjana, Onegin und Fürst Gremin in Tschaikowskys Oper „Eugen Onegin“ vor. Ihr Mezzo klang wunderbar abgedunkelt, fast etwas herb, und so wirkte sie in der Rolle der Charlotte wie eine Getriebene auf der Suche nach einem nicht existierenden Ausweg aus ihrer privaten Misere." Der Opernfreund

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