Dorothea Herbert

„Konsequent in diesem Rahmen ist die mit viel Applaus bedachte junge Senta. Dorothea Herbert dreht auf als echt „töricht‘ Kind“, das Opposition nur noch mit Accessoires wie einem rosa Bett, modisch gerissenen Jeans, Ethno-Sweater und Rasta-Strähnen artikulieren kann. Dafür hat sie haufenweise wunderschöne Töne.“

Die deutsche Sopranistin gab 2016 ihr Debüt als Senta an den Bühnen Halle. Gut ausgebildet ist sie eine echte jugendlich-dramatische, die sich mit Rollen von Elisabeth zu Chrysothemis und von Agathe über Eva bis zur Fidelio-Leonore ihr Fach erobern möchte. In Bremerhaven war sie als Senta und in ihren Debüts als Rosalinde und Amelia zu erleben, sowie am Nationaltheater Mannheim erneut als Amelia.

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