Dorothea Herbert

„Konsequent in diesem Rahmen ist die mit viel Applaus bedachte junge Senta. Dorothea Herbert dreht auf als echt „töricht‘ Kind“, das Opposition nur noch mit Accessoires wie einem rosa Bett, modisch gerissenen Jeans, Ethno-Sweater und Rasta-Strähnen artikulieren kann. Dafür hat sie haufenweise wunderschöne Töne.“

Nach ihrem erfolgreichen Debüt in 2016 als Senta an der Oper Halle, möchte die deutsche Sopranistin ihr Fach mit Rollen erobern wie Elisabeth, Chrysothemis, Agathe, Eva und Fidelio-Leonore. 2017 gab die jugendlich-dramatische Sopranistin ihre Debüts als Rosalinde (Die Fledermaus), Diana Divane und Amelia (Un ballo in maschera) am Theater Bremerhaven, wo sie bereits als Senta aufgetreten war. Als Amelia und Senta gastierte sie am Theater Regensburg und am Nationaltheater Mannheim und war als Heliane-Cover in Korngolds ‚Das Wunder der Heliane‘ an der Deutschen Oper Berlin. Im Sommer wird sie Donna Anna in Mannheim debütieren.

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