Franz Gürtelschmied

West Side Story, Opernhaus Graz

„Sie wird schwach angesichts von Franz Gürtelschmied als Tony: Der junge Tenor verfügt über Kraft, Schmelz und eine Höhensicherheit, die manchen Opernkollegen neidisch werden lassen müsste. Seine Solonummern, ‚Maaria‘ mit schönen Piano-Höhen und die Balkonszene mit dem ‚Tonight‘-Duett der ebiden, zählten zu den gesanglichen Höhepunkten des Abends. Die Schlussszene sorgte für atemlose Stille im Auditorium.“ (Die Presse)

"Für das Liebespaar Tony und Maria kann Graz eine optimale Besetzung aufbieten: Der junge aufstrebende und für Graz neue Tenor Franz Gürtelschmied aus Wien überzeugt uneingeschränkt. Er hat die nötige jungenhafte Bühnenausstrahlung und singt fein nuanciert. Er verleugnet nicht seine Herkunft aus dem Opern-und Operettenfach, trifft aber dennoch die für die Bernstein-Musik angemessene, belcanteske Musical-Klangfarbe.“ (Der Opernfreund)

Pallas Athene weint, Neue Oper Wien

„Die Entdeckung des Abends war zweifellos der junge Franz Gürtelschmied [...]: Mit einem Stahlkern in seinem Tenor, vorbildlicher Artikulation, größter Konzentration im Ausdruck und bemerkenswerter Ausdauer stellte er schlank und nachdrücklich den wankenden Alkibiades auf die Bühne.“ (Der Neue Merker)

„Neben ihm der junge Franz Gürtelschmied als in allen Situationen elastischer Feldherr Alkibiades, der mit geschliffener, klarer und griffiger Stimme gefällt. Ein Tenor, den man im Auge behalten muss.“ (Kronenzeitung)

„Für Alkibiades gilt es, persönliches Charisma auszukosten, um auf der Klaviatur der Macht perfekt zu spielen. Franz Gürtelschmied dosiert dafür im Spiel geschickt Jörg-Haider-affine Jovialität – eine Andeutung, kein Abziehbild – und singt mit virtuoser Attacke. (Kurier)

„Allen voran ist Franz Gürtelschmied (als Alkibiades) zu nennen, dessen Tenor – was Timbre, Klarheit und Intensität anbelangt – internationales Format aufweist.“ (Der Standard)

„Auf der Bühne war Franz Gürtelschmied als Alkibiades die überragende Erscheinung. Mit seinem wohldosiert zum Einsatz gebrachten, schlanken, metallischen und zugleich auch in der Höhenlage ausdauernd beständigen Tenor vermochte er sowohl die intellektuelle Geschmeidigkeit dieses Bühnencharakters als auch seine Expressivität auszudrücken. Gürtelschmied war neben dem Tonkünstler-Orchester unter Walter Kobéra und dem Wiener Kammerchor die tragende Säule des Abends und hat auch darstellerisch überzeugt.“ (operinwien.at)

„Hervorragend der Tenor Franz Gürtelschmied, der die Machtgier und den Verrat von Alkibiades stimmlich wie schauspielerisch exzellent darstellt.“ (Der neue Merker)

Land des Lächelns, Bühne Baden

„Franz Gürtelschmied, ein junger Tenor aus Wien, der mit der heute schon raren Leichtigkeit eines Operetten-Tenors agiert, überzeugt, sowohl darstellerisch als auch stimmlich erfrischend, in der Rolle des Gustav von Pottenstein.“ (Die Presse)

Der Zigeunerbaron, Schlossfestspiele Langenlois

„Die erfreuliche Überraschung war Franz Gürtelschmied als Sándor Barinkay. Dieser junge Wiener Tenor ist ein Rohdiamant, dessen Karriere der Opernfreund genau verfolgen sollte. Er verfügt über eine Stimme, die vor allem in der Höhe richtig aufblüht, er sieht gut aus und kann sich auf der Bühne publikumswirksam bewegen. In Salzburg soll er bereits im Young Singers Project mit Größen wie Harry Kupfer oder Franz Welser-Möst zusammen gearbeitet haben -  ein Versprechen für die Zukunft.“ (Der Neue Merker)

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