Oleksandr Pushniak

Sardanapalo (UA des Opernfragments von Franz Liszt), Nationaltheater Weimar

„Nachdrücklich ermahnt der Priester und Staatsmann Beleso den König an seine Pflichten gegenüber dem Vaterland. Mit fulminantem Bassbariton stellte [Oleksandr] Pushniak diese Figur auf die Bühne.“ Der neue Merker

 “Pushniak, as the soothsayer and military commander Beleso, showed impressive textural finesse, and used this wisely against a mighty and very bold brass section. There were audible gasps heard within the auditorium as the work ended with a very visceral bang, the drums of war rising and throbbing, reverberating through the walls of the Weimarhalle.” Operacanada.ca

„Der ukrainische Bass Oleksander Pushniak gestaltete die Partie des Priesters, der den Titelhelden ermahnt und vom Suizid abzubringen versucht, mit großem Volumen und Ausdruck.“ Deutschlandfunk

„Oleksandr Pushniak singt mit mächtigem Bassbariton den Druidenpriester, der am Ende unter hymnischem Chorjubel das Licht als göttliche Offenbarung feiert. Das klingt in seiner strahlenden Steigerung auch nicht viel anders als das Gotteslob in der Psalmvertonung. Die Domchöre zelebrieren es mit saftiger Inbrunst.“ Braunschweiger Zeitung

„Der Ungar in Weimar schreibt für große Stimmen und fordert mehr Attacke als Kehlkopfakrobatik. Das bestätigen höchst eindrucksvoll die glutvolle Assoluta Joyce El-khoury als leitende Favoritin Mirra, der für Charles Castronovo eingesprungene Tenor Aivan Hernández mit bravourösen Reserven in der Titelpartie, der heldenbaritonal auftrumpfende Oleksandr Pushniak als Warner und Wahrsager. Dieses Sängerfest zeigt, dass Liszt und der fortgeschrittene Verdi unabhängig ähnliche Ideen für ein zukunftsfähiges Melodramma entwickelten.“ Leipziger Volkszeitung

Don Carlo, Immling Festival

„Im Festspielhaus von Immling wird Verdis Grand Opéra zum tragischen Ringen des Einzelnen mit den Abgründen der Macht. Nirgends wird das deutlicher als in der atmosphärisch hochaufgeladenen Begegnung zwischen Filippo II. (Oleksandr Pushniak) und dem Großinquisitor (Gelu Dobrea) im dritten Akt. Während sich der greisenhafte Kirchenmann in seinem unerbittlichen Glauben an die Macht sogar aus dem Rollstuhl erhebt, sinkt die wuchtige Gestalt des Basses Oleksandr Pushniak in sich zusammen.“ Süddeutsche Zeitung

Der brillante Bass Filippo II. (Oleksandr Pushniak) schwankt zwischen quälendem Misstrauen und verzweifelter Einsamkeit.“ PNP / Regionalausgaben

Tosca, Theater Braunschweig

„Uneingeschränktes Lob gebührt auch dem in Braunschweig wohl bewährten Oleksandr Pushniak, der mit imponierender Erscheinung den fiesen Scarpia überzeugend verkörperte und die großartige Sängerriege zu einem vollendeten Triumvirat komplettierte.“ Der neue Merker

Aladin, Theater Braunschweig

„Oleksandr Pushniak als machthungriger. gewalttätiger Großwesir Muluk ist ein baritonaler Bösewicht, in dessen Stimme auch Empfindsamkeit und verschlagene Intelligenz durchschimmern.“ FAZ

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