Oleksandr Pushniak

Lanzelot, Deutsches Nationaltheater Weimar

„Gute ‚Figur‘ machte der personifizierte ‚Drache‘ alias Oleksandr Pushniak. Der ukrainische Bassbariton überzeugte in dieser dramatischen Rolle mit einem ausdrucksstarken Gesamtprofil.“ Das Opernglas

„Das Ensemble und die Chöre überzeugen durchweg – von den 30 Solopartien müssen un-bedingt Emily Hindrichs (Elsa) […] und Oleksandr Pushniak (Drache) genannt werden.“ Orpheus

„Wie für die Partie des Lanzelot wurde auch für seinen Antipoden, den Drachen, ein hervor-ragender Sängerdarsteller, der Bass Oleksandr Pushniak, aufgeboten.“ Der neue Merker

„Der Drache, ein umfangreicher Gentleman, der von Oleksandr Pushniak mächtig gesungen und in kindlicher List gespielt wird“ Frankfurter Rundschau

„Ein Clou von Konwitschnys makellos abschnurrender Inszenierung ist der Drache selbst. Oleksandr Pushniak singt ihn mit dröhnender Wucht und der Intelligenz eines gewieften Diktators.“ SZ

„Sein Gegenspieler ist der joviale Drache von Oleksandr Pushniak, Ensemblemitglied in Weimar, der mit sonorem Bariton die Bühne beherrscht. […] Wer nicht spurt, wird kurzerhand verbrannt, und das erledigt Pushniak mit den freundlichsten und wärmsten Bariton-Tönen, die er zur Verfügung hat – und das sind eine Menge.“ Klassikinfo

„Mit großer Körperpräsenz und noch größerer Spielfreude landet Oleksandr Pushniak eine imposante Darstellung des Drachen. Der Bass-Bariton trifft mit der Durchschlagskraft seines Organs und der genau auf der Gratwanderung zwischen gemütlicher Behaglichkeit und mordender Bedrohung angelegten Stimm- und Spielkunst die Gefährlichkeit des despotischen, selbstgefälligen Autokraten, der ohne weiteres und vollkommen unberechenbar über Leichen geht.“ Opera Online

„Die 30 Solopartien kann man nicht alle nennen. Unbedingt aber müssen Emily Hindrichs als Elsa und […] Oleksandr Pushniak als Drache […] erwähnt werden.“ nmz

„Oleksandr Pushniak hat als Drache die passend bullige Physiognomie, schaut aus wie ein Bundespräsident, Geldbürger oder Generalmusikdirektor alter Schule.“ Leipziger Volkszeitung

Tosca, Nationaltheater Weimar

„Oleksandr Pushniak beeindruckt erst einmal durch seine Statur. An dem kommt keiner vorbei. Passend dazu ein volltönender Bariton, der sehr wandlungsfähig ist. Er weiß zu manipulieren, zu betören und entfaltet im gleichen Atemzug eine dramatische Wucht, die einen erschauern lässt.“ Der neue Merker 

The Circle, Nationaltheater Weimar 

„Der Bassbariton Oleksandr Pushniak gefällt mit fast zärtlich fließenden Tönen, sein Mercer verwehrt sich als analoger Ruhepol dem Digitalen“ Opernwelt

„Wunderbar Bass-Bariton Oleksandr Pushniak als Mercer“ Das Opernglas

„Der Bariton Oleksandr Pushniak gibt dem bulligen Ex-Freund Mercer noch am meisten Sympathie-punkte, während Sayaka Shigeshima das nervtötende Potential der daueroptimistischen Mae in hohen Koloraturen deutlich macht.“ mdr

Sardanapalo, CD-Aufnahme

“As the soothsayer Beleso, Oleksandr Pushniak projects a darkly imposing voice.” BBC Music Magazine

„als Priester Beleso trumpft Bassbariton Oleksandr Pushniak gegen Ende des Aktes mächtig auf.“ Das Opernglas 

„maar ook nobele koning en Oleksandr Pushniak een serieuze spelbreker Beleso met zijn zware bas.“ Musicalifeiten

„Oleksandr Pushniak ist großartig in der Rolle des Beleso.“ Pizzicato.lu

“Oleksandr Pushniak sings the traditional-spoilsport-bass role of Beleso with all due gravitas.” The Guardian

“Airam Hernández (Sardanapalo) and Oleksandr Pushniak (soothsayer Beleso, the grown-up in the room) contribute forcefully, although not as much as Karabits’s orchestra, on excellent form, weighty with piercing brass and thrusting strings.” The Times

Sardanapalo (UA des Opernfragments von Franz Liszt), Nationaltheater Weimar

„Nachdrücklich ermahnt der Priester und Staatsmann Beleso den König an seine Pflichten gegenüber dem Vaterland. Mit fulminantem Bassbariton stellte [Oleksandr] Pushniak diese Figur auf die Bühne.“ Der neue Merker

“Pushniak, as the soothsayer and military commander Beleso, showed impressive textural finesse, and used this wisely against a mighty and very bold brass section. There were audible gasps heard within the auditorium as the work ended with a very visceral bang, the drums of war rising and throbbing, reverberating through the walls of the Weimarhalle.” Operacanada.ca

„Der ukrainische Bass Oleksander Pushniak gestaltete die Partie des Priesters, der den Titelhelden ermahnt und vom Suizid abzubringen versucht, mit großem Volumen und Ausdruck.“ Deutschlandfunk

Don Carlo, Immling Festival

„Im Festspielhaus von Immling wird Verdis Grand Opéra zum tragischen Ringen des Einzelnen mit den Abgründen der Macht. Nirgends wird das deutlicher als in der atmosphärisch hochaufgeladenen Begegnung zwischen Filippo II. (Oleksandr Pushniak) und dem Großinquisitor (Gelu Dobrea) im dritten Akt. Während sich der greisenhafte Kirchenmann in seinem unerbittlichen Glauben an die Macht sogar aus dem Rollstuhl erhebt, sinkt die wuchtige Gestalt des Basses Oleksandr Pushniak in sich zusammen.“ Süddeutsche Zeitung

„Der brillante Bass Filippo II. (Oleksandr Pushniak) schwankt zwischen quälendem Misstrauen und verzweifelter Einsamkeit.“ PNP / Regionalausgaben

Tosca, Theater Braunschweig

„Uneingeschränktes Lob gebührt auch dem in Braunschweig wohl bewährten Oleksandr Pushniak, der mit imponierender Erscheinung den fiesen Scarpia überzeugend verkörperte und die großartige Sängerriege zu einem vollendeten Triumvirat komplettierte.“ Der neue Merker

Aladin, Theater Braunschweig

„Oleksandr Pushniak als machthungriger. gewalttätiger Großwesir Muluk ist ein baritonaler Bösewicht, in dessen Stimme auch Empfindsamkeit und verschlagene Intelligenz durchschimmern.“ FAZ

Not available!