Elisabeth Teige

„Strahlend und licht dagegen schwingt sich die wunderbar sicher geführte Sopranstimme von Elisabeth Teige auf (die Karriere dieser jungen norwegischen Sopranistin muss man unbedingt im Auge und im Ohr behalten), erfüllt ihre ‚Arien‘ […] und die Brautgemachszene mit Lohengrin mit berührender Intensität, einer Intensität, welche sie auch in der Darstellung erreicht.“

Nicht nur als anrührende Elsa ist der junge norwegische Sopran ein Ereignis, das bewies sie auch im November 2017, als sie kurzfristig die Partie der Senta im Fliegenden Holländer an der Deutschen Oper mit übernahm. Mit strahlender Höhe, warmer Mittellage und nötiger Tiefe und packenden Interpretation der Titelpartie hat sie das Berliner Publikum im Sturm erobert. Seit ihrem Debüt als Leonore in Fidelio an der Den Norske Opera & Ballett ist sie ein gefragter Gast für diese Partie und wird sie in der Neuinszenierung im Dezember 2017 am Nationaltheater Mannheim sowie an der Semperoper in Dresden singen. Im August 2017 debütierte sie außerdem als Cio-Cio-San beim Sommerfestival Opera på Skäret in Kopparberg/Schweden. In der Spielzeit 2017/18 ist sie außerdem als Senta am Theater Lübeck und an der Bergen National Opera zu erleben. Weitere Debüts wie Lisa in Pique Dame,  Elisabeth in Tannhäuser, Irene in Rienzi und als Turandot werden folgen.

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