Ric Furman

Katja Kabanova, Theater Magdeburg

„Richard Furman mit strahlendem Tenor, souverän und sicher in der Stimmführung“ Das Opernglas

Vanessa, Theater Magdeburg

„Richard Furman gibt dem Herzensbrecher Anatol mit seinem glasklaren Tenor verführerisch-virilen Charakter.“ Opernwelt 

„Als Anatol ist Richard Furman auch optisch ein Womanizer, stimmlich von starker Präsenz.“ orpheus

Die Walküre, Theater Magdeburg

„Diesen [Siegmund] gibt Richard Furman kämpferisch mit prägnantem, durchschlagskräftigem Heldentenor, der ein für diese Rolle ungewöhnlich hohes Timbre aufweist, was sich aber nie als Nachteil heraus stellte. ‚So blühe denn Wälsungenblut!‘ konnte er voll auf Gesangslinie und lang gehalten singen. Das hört man nicht alle Tage!“ Der neue Merker

„Von imponierender Ausstrahlung, strahlend mit Heldentenorstimme, emotionalem Spiel, einfühlsamer Phrasierung und Klarheit der Diktion, liefert Richard Furman auch darstellerisch eine fabelhafte Leistung.“ Orpheus

„Richard Furman sang den Siegmund nicht zum ersten Mal, aber in Frische und physischer wie vokaler Spiel- und Entdeckerlust unterschied er  sich nicht von den Neulingen. Furman nutzte die Möglichkeit, liedhaft zu singen. Am intensivsten hingegen: „Wälse, Wälse!“ wird man wohl bis zur Garderobe gehört haben.“ Volksstimme

„...beweist der Siegmund-Debütant Richard Furman sein schönes Material erst recht in den kraft- und resonanzstarken „Wälse!“-Rufen.“ Concerti

„Der durchweg imponierend strahlende und darstellerisch glaubwürdige Siegmund von Richard Furman ist eine Entdeckung, die auch jeder größeren Bühne zur Ehre gereichen würde. (Den sollte man in Bayreuth auf die Reserveliste setzten.)“ NMZ

„Mit Noa Danon und Richard Furman zieht als Sieglinde und Siegmund ein jugendlich-attraktives Wälsungenpaar die Zuschauer in ihren Bann. Der US-amerikanische Sänger bringt einen frischen, sicher geführten Tenor mit hellem Timbre in die Partie ein. Positiv hervorzuheben ist, dass seine Wälse-Rufe keineswegs überzogen langgestreckt gegeben werden. Restlos überzeugt er schließlich in der Todesverkündungsszene, wo er zu klarer Strahlkraft, aber voll lyrisch-präziser Stimmführung und glanzvoll aufblühender Höchstform findet.“Das Opernglas

Die Frau ohne Schatten, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

"Strahlend hell überzeugte ihr kaiserlicher Gatte Richard Furman mit klangvollen tenoralen Höhenphrasierungen.... Ein bemerkenswertes Rollendebüt." Der Neue Merker

Boris Godunov, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

"Der Tenor Richard Furman, der seinem entlaufenen Mönch und falschen Dmitri neben leuchtender Stimmkraft auch eine heroische Gestalt verleiht" FAV

"Furman ist ein heldentenoraler Hoffnungsträger und macht auch szenisch eine gute Figur." Wiesbaden Kurier

Madama Butterfly, Hessisches Staatstheater Wiesbaden

"Mit strahlendem Glanz begeistert Furman in den Höhen und gibt stimmlich eine Rechtfertigung dafür, warum Butterfly seinem Charme erliegt." Online Musik Magazin

Fidelio, Theater Hagen

"Mit seinem ekstatischen Traum vom "Engel Leonore" stellt Furman anschließend sofort unter Beweis, zu welchen dramatischen Höhenflügen er mit sauber Stimmführung und hervorragender Textverständlichkeit fähig ist." Online Musik Magazin

"Mit Beethovens Florestan wird der deutsche Heldentenor geboren. Der junge Amerikaner Richard Furman ist auch optisch wie geschaffen für diese Partie. Und er hat die Leuchtkraft, den Glanz und die Farbe, Florestan, den gequälten Streiter für die Wahrheit, menschlich werden zu lassen." Der Westen

Vanessa, Theater Hagen

"Der Anatol ist Richard Furman, auch er gibt in Hagen sein Deutschland-Debut - ein Einstand nach Maß! Sein frischer, durchsetzungsfähiger Tenor ist wie geschaffen für diesen lebenshungrigen, bisweilen völlig rücksichtslosen Mann mit seinem entwaffnendem Charme, der sich nimmt, was immer er will." NMZ online

"Der junge amerikanische Heldentenor Richard Furman gibt mit "Vanessa" in Hagen sein Europa-Debüt, und er hat eine Stimme, die wirklich aufhorchen lässt: groß und mit kostbarer Färbung, sicherer Höhe, verführerisch weich und metallisch raumgreifend zugleich." Westdeutsche Allgemeine Zeitung

"Der junge Amerikaner Richard Furman (Anatol) entzückt von Beginn an mit strahlendem Tenor." Die Deutsche Bühne

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