Andreas Hörl

Der Ring des Nibelungen, Stadttheater Minden

„Der aus München gebürtige Andreas Hörl war ein Hagen, dessen „Hoiho! Hoiho!“-Rufe einem durch Mark und Bein drangen. Seinem tiefschwarzen Bass vermochte er bedrohliche, brutale Töne zu entlocken, nicht nur hier bei der Ankunft der beiden Brautpaare, sondern auch bei der Ermordung Siegfrieds.“ Das Opernglas

„Mit ganz großer Bassstimme und, wo nötig, ebensolcher Bosheit darin, gestaltete Andreas Hörl den Hagen.“ Der neue Merker

Götterdämmerung (Der Ring in Minden), Stadttheater Minden

„Heimlicher Sieger der insgesamt künstlerisch sehr hochwertigen Premiere war für mich Andreas Hörl als Hagen. In Erscheinung und Stimmgewalt an Matti Salminen erinnernd – muss ich noch mehr sagen?! Das war ganz großes Kino – und wurde vom Publikum entsprechend goutiert.“ Der neue Merker

„Die beiden alles überstrahlenden Protagonisten aber sind Andreas Hörl als Hagen und einmal mehr Dara Hobbs als Brünnhilde. Hörls Hagen ist eine Erscheinung. Wenn er seine Gibichsmannen zu Beginn des zweiten Aktes mit Hoiho-Rufen herbeizitiert, läuft es dem Zuhörer kalt den Rücken herunter. Diesem Typen möchte man nachts nicht alleine auf der Straße begegnen. Sein profunder Bass scheint von unerschöpflicher Kraft. Dabei vermag er ihn heuer deutlich kultivierter einzusetzen, als noch vor Jahren im 'Tannhäuser' und im 'Lohengrin'. Ein echtes Highlight!“ Mindener Tageblatt

„Andreas Hörl ist ein bemerkenswerter Hagen, Marke Türsteher, ein voluminöser Bass, der bei Bedarf eine Stimme wie ein Brecheisen haben kann.“ Neue Westfälische

„Auch der unglaublich starke Andreas Hörl tritt erstmals im Mindener  Ring auf und weiß, dem Hagen neue Facetten abzugewinnen. Zunächst zeigt er sich von seiner kumpelhaften Seite, dann trittseine Boshaftigkeit nach und nach zu Tage. Der feige Mord an Siegfried ist erschreckend. Dazu passend Hörls groß schwingender Bass, im Timbre leicht an Kurt Moll erinnernd.“ O-Ton

„Die Rolle seines intriganten Sohnes Hagen, der den Titelhelden Siegfried mordet, sang Andreas Hörl, der mit Mimik, Gestik und schwarzem Bass alle Facetten des perfiden Ränkeschmiedes darzustellen und stimmlich zu gestalten wusste.“ Westfalenblatt

„Eine Meisterleistung bot Andreas Hörl als finsterer, überzeugender Hagen mit sonorem, voll tönendem Bass.“ Deister- und Weserzeitung

Der Ring des Nibelungen, Odense Symfonieorkester

„Andreas Hörl sang einen alle stimmlichen Facetten auslotenden prägnanten Fafner und Hunding mit klangvollem Bass und großer darstellerischer Intelligenz.“ Der neue Merker

La forza del destino, Stadttheater Gießen

„Über Format verfügen auch die Sänger. Zum Beispiel der aus Bayreuth bekannte Andreas Hörl als Pater Guardian. Der bärige Bass imponiert bei seinem Stadttheaterdebüt.” Giessener Allgemeine

Der Fliegende Holländer, Richard Wagner Association Singapore

„…der Bayreuth-erfahrene Andreas Hörl [gibt] einen großartigen Daland“ Der neue Merker

Der  Ring des Nibelungen, Bayreuther Festspiele

„Und der Fafner - vor allem im 'Siegfried' - verlangt genau nach jenem erstklassigen, balsamisch klingenden und textverständlichen Bass, wie Andreas Hörl es ist." Das Opernglas

„Andreas Hörl gibt diesen Bayreuth-Sommer einen bedrohlich-sehnigen Fafner, erst in Mechanikerlatzhose, dann im Anzug, der seinen sanfteren Bruder Fasolt (bewährt: Wilhelm Schwinghammer) ungerührt mit einem Goldbarren niederstreckt.“  Die Welt

„Mit angenehmem Timbre debütiert Andreas Hörl als Fafner.“ der-neue-merker.eu

„Bassfundament [...] damit kann der junge Münchner Andreas Hörl als Fafner punkten, ein Neuzugang in diesem 'Ring“-Zyklus'." BR-Klassik

„Fafner ist dieses Jahr Andreas Hörl [...]. Dieser weniger tiefe Bass als andere Fafner (er singt einen sehr lebendingen Titurel im Parsifal für Kinder) hat ein ziemlich klares Timbre, eine eher offene Stimme, eine tadellose Ausstrahlung und eine perfekte Diktion. Die Gesamtleistung als Fafner ist sehr geglückt [...]. Ein sehr lebendiger Fafner, ein bisschen Hippie-in-Rente [...], ein Bandenchef, der sich wirklich mit Siegfried schlägt." wanderer.blog.lemonde.fr

Die Walküre, Ungarische Staatsoper

„Andreas Hörls dunkles Timbre und seine dröhnende Stimme haben die Bedrohlichkeit von Hunding gerettet, die von der Regie leider völlig unterlaufen." bachtrack.com

„Als hier nicht so finster wie sonst gezeichneter Hunding gab Andreas Hörl mit kraftvollem Bass, markanter Tongebung und angemessener großgewachsener Erscheinung eine Empfehlung für seinen Bayreuther Auftritt ab.“  Das Opernglas

Der Rosenkavalier, Innsbruck

„Andreas Hörl ist ein auffallend junger Ochs. Er singt ihn kraftvoll, ohne dabei derb zu sein.“ opernnetz.de

„Der junge großgewachsener Sänger aus Bayern mit bereits internationaler Reputation füllte die Rolle mit prallem Leben aus und weiß seinen bemerkenswerten Bass sowohl im Parlando als auch in den ariosen Szenen trefflich einzusetzen.“ Der neue Merker

Eugen Onegin, Wuppertal

„In den kleineren Partien begeister[t] vor allem Andreas Hörl mit profundem Bass in seiner großen Arie im dritten Akt, in der er seine Liebe zu Tatjana besingt“ omm.de

„Andreas Hörl singt einen respektablen Gremin mit beeindruckender Tiefenschwärze" opernnetz.de

„Andreas Hörl, der mit sonorem, kultiviertem Bass einen noch jungen und Tatjana innig liebenden Gremin kreiert.“ Das Opernglas

El Cid, Opernhaus Zürich

„Der junge Bassist Andreas Hörl wusste als Don Diegue zu begeistern.“ art-tv

„Besonders die warm strömende Stimme von Andreas Hörl verlieh dieser tragisch-komischen Vaterfigur eine Aura für sich.“ Zürichsee-Zeitung

„In seiner ersten großen Rolle gefällt Andreas Hörls weicher und großer, dunkler Bass.“ Der Bund

Tannhäuser, Oper Köln

„Fast wäre die Premiere geplatzt, wäre der ehemals zum Ensemble zählende Bassist Andreas Hörl, der sich zufällig am Rhein aufhielt, nicht binnen sechs Stunden eingesprungen. Sein melodiös gesungener Landgraf fügte sich ebenso wie der markante Chor nahtlos ein in die Fülle fabelhafter musikalischer Leistung.“ www.kulturportal.de

Il Barbiere di Siviglia, Oper Köln

„auch Andreas Hörl als kauziger Basilio und Insun Min als kecke Haushälterin Marzelline gaben ihren Rollen klares Profil.“ Kölnische Rundschau

„Als vorzügliche Buffos erwiesen sich außerdem Renato Girolami als Bartolo und Andreas Hörl als (blinder oder scheinblinder) Basilio - beide mit erfrischenden und genüsslich absolvierten Ausflügen ins drastisch-realistische Fach.“ Kölner Stadtanzeiger

Don Giovanni, Opernhaus Zürich

„Zu guter Letzt kann Andreas Hörl wunderbar orgelnde Bassklänge zur Höllenfahrt des Titelhelden beisteuern.“ Oper aktuell

Die Zauberflöte, Klagenfurt

„Und der Sarastro Andreas Hörls steuert in den Höhen seines Basses ein schönes Volumen und nicht zuletzt eine imposante Erscheinung bei.“ derstandard.at

Lohengrin, Hamm

„Als Garant für die opulente Bassgewalt des Königs Heinrich empfahl sich erneut der noble Andreas Hörl.“ Der neue Merker
„Andreas Hörl überzeugt als stimmmächtiger König, gibt dem Heinrich enorme reflektierende Kraft und präsentiert eine ausgesprochen durchsetzungsfähige baritonale Stimme.“ Opernnetz

Tristan und Isolde, Hamm

„Die Überraschung des Abends hingegen war die Begegnung mit dem blutjungen Meisterschüler Kurt Molls, Andreas Hörl, als umwerfender König Marke. Ohne seinen Lehrmeister zu kopieren, merkte man Hörl aber in jedem Takt dessen Phrasierungskunst an. Ein Bass von edelster Schwärze mit nobelster Kantabilität in der Stimmführung gelang Hörl eine ergreifende Charakterisierung des Gram gebeugten Monarchen. Stupend die feinzisilierten Piani in präziser Diktion. Ist es vermessen, wenn man diesem jungen Bassisten, so er seinen Weg in dieser Konsequenz fortschreitet, eine seinem Lehrmeister vergleichbare Karriere attestiert?“ Der Neue Merker

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