Gianluca Zampieri

Les Bienveillantes, Vlaamse Opera Antwerpen

„Parmi le trio masculin, complémentaire en tessitures et en masse physique chauve et menaçante, le ténor Gianluca Zampieri est le premier soutien du personnage et du chanteur principal. Ce Docteur Mandelbrod cite certes le Docteur de Wozzeck (et même son capitaine) par des coups de trique vocaux sur des accents vifs et secs, pourtant la voix se déploie ample, généreuse et loin de  ecoration  le soldat (comme le font le docteur et le capitaine de Wozzeck), il soutient Max dans son parcours jusqu’à la  ecoration des mains du Führer.” Olyrix

Siegried, Tiroler Festspiele Erl

„Es passiert bei dieser Oper sehr selten, dass man den Sänger der Titelrolle an erster Stelle positiv erwähnt: Gianluca Zampieri [wird] mit seiner tragfähigen Stimme allen Voraussetzungen dieser schwierigen Rolle gerecht. Schon mit den Schmelz- und Schmiedeliedern konnte er voll überzeugen. Auch die lyrischen Stellen im 2. Akt kamen seiner Stimme sehr entgegen.“ Der neue Merker

Tannhäuser, Tiroler Festspiele Erl

„In bemerkenswert gutem Deutsch – vielleicht überhaupt als erster italienischer Tenor, der in dieser Partie reüssiert? –, verteidigt er beim Sängerkrieg temperamentvoll sein Wissen um die wahre Liebe und macht mit der eindringlichen Romanerzählung allen großen Rollenvorgängern ernstliche Konkurrenz. Er weiß sichtlich, was er singt, tut dies immer wohlklingend, mit stabiler Mittellage und viel Höhenstrahl, und kann die unterschiedlichsten Klangfarben anbieten. Gottes Erbarmen ist da wahrlich „kein Spott“ – er hat sich die finale Vergebung verdient. Nur mit einem so überzeugenden Titelhelden ist diese Oper wirklich glaubwürdig.“ Der neue Merker

Siegfried, Tiroler Festspiele Erl

„Gianluca Zampieri war mehr als ein rollendeckender Jung-Siegfried. Mit seinem kräftigen Tenor hielt er mühelos bis zum finalen Duett mit Brünnhilde durch. In seiner Darstellung arbeitete er das kndische, spitzbübische Elementglaubhaft heraus. Auch der Wandel dann im 3. Akt zu ernsthaften Gegner von Wotan und zum feurigen Liebhaber der Brünnhilde gelang ihm bestens […].“ Der neue Merker 

Tristan und Isolde, Tiroler Festspiele Erl

„Gianluca Zampieri bietet nach seinem Debüt als Tristan eine geschmeidige Heldenleistung, die tatsächlich mühelos klingt, elegant dazu und in den Höhen glänzt. Wiederum zu bewundern die Verständlichkeit des Textes bei guter Diktion und Nuancierungsfähigkeit.“ Klassik.com

„Gianluca Zampieri hat Dynamik, vor allem Tristan-Ökonomie. Dazu den wirklich jungendlichen, heldischen Klang und die Farben für lyrische als auch fiebernde, zerrissene Passagen, jene selbstzerstörerische Expressivität der Partie.“ Klassik.com

„Gianluca Zampieri singt die mörderische Partie des Tristan mit jugendlich-heldischem Klang, und alle lyrischen wie auch fiebernden zerrissenen Passagen mit selbstzerstörerischer Expressivität." Opernnetz.de

„Gianluca Zampieri, der am Tristan gewachsen ist und im Ausgeliefertsein an die Macht der Gefühle und des Schicksals glaubhaft ist. Den Parforceritt im letzten Aufzug hält er imponierend in Stimme und Gestaltung durch." Tiroler Tageszeitung

„Da Tristan seine Fiebervisionen weit vorne kriechend deliriert und Gianluca Zampieri dabei stimmlich und darstellerisch keinerlei Ermüdungserscheinungen zeigt, wird dieser dritte Aufzug zum Höhepunkt der Aufführung." Süddeutsche Zeitung

„Wie der Italiener Gianluca Zampieri, der die Rolle ja schon mehrmals eindrucksvoll gestaltet hat, scheinbar ausweichend auf sie [Isolde] eingeht, fasziniert. Ihm ist eine ebenso gefestigte Tenorstimme zu eigen, die er im 3. Akt mit packender Intensität einsetzt, um damit ein fesselndes Psychogramm des Waisenkindes [zu zeichnen], das vom ritterlichen Ehrgeiz seiner männlichen Betreuer fehlgeleitet, erst durch die Begegnung mit Isolde zu seinem wahren Ich gefunden hat und nicht mehr davon lassen will." Der neue Merker

24h-Ring, Tiroler Festspiele Erl

„Eine beachtliche Leistung bot auch Gianluca Zampieri als Siegfried.“ Der neue Merker

„Er trägt sein Haar schulterlang und hat das Aussehen eines jungen Helden. In der mittleren Lage ist seine Stimme besonders klangvoll, und er sang seine Rolle immer sehr lyrisch, ohne je ins Schreien zu verfallen. […] Er [zeigte] große Ausdauer und eine rührende Sterbeszene.“ Bachtrack.com

„Zwei Siegfriede teilen sich diese Starpartie, Michael Baba in Siegfried, Gianluca Zamperi in der Götterdämmerung : […] der zweite, ebenso schon ein alter Hase in den Wagner-Rollen in Erl, spielt mit einer starken und sicheren Stimme, und zugleich mit großer Musikalität (seinen Tristan muss man sehr hoch loben); ruhig, verträumt, nicht angepasst in manchen Eigenarten, das ist eine eher fatalistische Art, mit der er bis zu seinem finalen Mord geht.“ Forumopera.com

Peter Grimes, Theater Trier

„Zampieris Darstellungskunst lässt die Figur lebendig und packend werden. Seine in allen Lagen gut ansprechende Stimme und seine enormen Kraftreserven erlauben ihm, die mordsmäßig schwere Rolle nicht zu erkämpfen, sondern auszuspielen, wunderbar souverän im Umgang mit Dynamik und Tempi.“ Volksfreund.de

„Zampieris Spiel schwangt dabei immer auf dem schmalen Grad zwischen Verbissenheit und Verrücktheit, so schafft er es einen Zugang zur Figur zu finden, die den Zuschauer in der Schwebe lässt, ob er mit dem Fischer Peter Grimes Mitleid haben kann oder nicht. […] Beide verfügen über ein immenses stimmliches Volumen.“ 5vier.de

„Gianluca Zampieri gelingt es, eine feinsinnig ausbalancierte Figur des Peter Grimes zu zeichnen. In einem Moment noch ein zu rauher Gewalttätigkeit neigender Täter, im nächsten das von der Menge zurückgewiesene, weil in seinem Anderssein unverstandene Opfer. Sängerisch ist die Partie eine wahre Herausforderung, die stimmlich eine erhebliche Kondition verlangt. Zampieri bleibt auch hier der Rolle nichts schuldig.“ 16vor.de

„Gianluca Zampieri in der Rolle des Peter Grimes singt die gesamte Gefühlsklaviatur. Er kann einem Tränen in die Augen bringen, als er vom toten Jungen erzählt, man spürt seine Verzweiflung, seine Härte gegenüber dem zweiten Lehrjungen ist nachvollziehbar, wen auch nahezu unerträglich anzuschauen – es ist eine einzige Tragödie, und Zampieri trägt sie meisterhaft.“ Luxemburger Tagblatt

Mit Gianluca Zampieri hatte man einen Tenor engagiert, der für die Titelrolle absolut prädestiniert ist. Mit seiner kraftvollen Stimme, die in allen Lagen, von seelenvollen Pianostellen bis zu dramatischen Ausbrüchen, fesselte, gestaltete er einen Peter Grimes, wie Britten ihn in Noten setzte.“ Der neue Merker

Tosca, Teatro Comunale Chiabrera di Savona

“Zampieri was particularly convincing in those parts that require a great amount of strength. Cavaradossi's voice truly filled the entire theatre. Inevitable therefore were the ovations for 'Lucevan le stelle' but 'Recondita armonia' also produced some incredibly intense moments.” La Stampa

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